Mit Banken-Geld gegen Kinderarmut

06.11.2011

Deutschland ist ein wohlhabendes Land, doch viele Kinder haben nichts davon. Fast jedes sechste Kind gilt als armutsgefährdet. In der Banken-Stadt Frankfurt ist die Kluft zwischen Arm und Reich besonders groß.

 

Wer sich der Stadt Frankfurt am Main nähert, sieht schon von weitem die Türme der Banken. In der Stadt selbst lässt sich dann beobachten, wie gut gekleidete Menschen in den Hochhäusern mit den glänzenden Fassaden verschwinden, um dort Geldgeschäfte abzuwickeln.

Johannes Behrens-Türk arbeitet hoch oben im 42. Stock der DekaBank ud ist zuständig für soziales Engagement: "Wer Armut hier in Frankfurt übersieht, der ist blind".

 

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